{"id":5188,"date":"2026-05-10T08:57:17","date_gmt":"2026-05-10T06:57:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/?p=5188"},"modified":"2026-05-10T08:57:17","modified_gmt":"2026-05-10T06:57:17","slug":"die-gute-alte-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/die-gute-alte-zeit\/","title":{"rendered":"Die \u201egute\u201c alte Zeit"},"content":{"rendered":"<p>Seit 1990 wird in M\u00f6nchhof die ehemalige Privatsammlung von Josef Haubenwallner zu einem beeindruckenden Freilichtmuseum ausgebaut. Das Dorfmuseum M\u00f6nchhof gibt einen Einblick in den Dorfalltag und das b\u00e4uerliche und handwerkliche Leben am Heideboden in der Zeit von 1890 bis in die 1960er Jahre.<br \/>\nDer Besuch des Museums ist f\u00fcr die \u201e\u00c4lteren\u201c ein Eintauchen in die Welt der Gro\u00dfeltern und teilweise auch in die eigene Kindheitswelt. In den G\u00e4steb\u00fcchern findet man vielfach Anerkennungsworte wie \u201efaszinierende Reise in die Vergangenheit\u201c, \u201eDanke, dass Sie die Geschichte bewahrt haben\u201c oder \u201ewelch Idealismus beim Aufbau des Museums\u201c, doch ein Besuch ist zugleich auch eine Zeitreise, die zum Nachdenken \u00fcber die \u201egute alte Zeit\u201c anregt. So findet man unter anderen die Eintr\u00e4ge:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5189\" src=\"https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.brettl.at\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20231025_181808.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u201eMan m\u00f6chte hierbleiben, heimelig lebenswert auch wenn die damalige Bev\u00f6lkerung sehr schwer arbeiten musste.\u201c<br \/>\n\u201eDiesen Irrsinn an Hektik, der uns heute treibt, l\u00e4sst mich wehm\u00fctig die alte Zeit, sie kommt nicht wieder, betrachten.\u201c<br \/>\n\u201eBeeindruckend und in eine andere Zeit zur\u00fcckversetzt- w\u00fcrde am liebsten mein Leben in dieser Form leben.\u201c<br \/>\n\u201eSie zeigen den nachfolgenden Generationen das Leben ihrer Vorfahren, was man nicht vergessen sollte, bei allem Wohlstand und Bequemlichkeiten, die wir genie\u00dfen d\u00fcrfen.\u201c<br \/>\n\u201eEine Reise in die \u201egute alte Zeit\u201c wundersch\u00f6n und informativ, trotzdem bin ich froh im Hier und jetzt zu leben.\u201c<br \/>\n\u201eBeim Doktor haben wir das Gruseln gelernt. Gott sei Dank m\u00fcssen wir nicht mehr in dieser Zeit leben.\u201c<br \/>\n\u201eDie gute alte Zeit war doch nicht so gut und sch\u00f6n, aber es ist gut, da\u00df man daran erinnert wird mit welchen schweren Arbeiten die Menschen zurechtkommen mussten.\u201c<br \/>\n\u201eJa, die gute alten Zeit! Ich w\u00fcnsche Jedem das Beste aber auch Jedem zwischen 10 und 60 Jahren, einmal so gelebt zu haben bzw. leben zu m\u00fcssen. Ohne Auto, Handy oder sonst was! Gott sei Dank, dass wir die Jahre zwischen 1939-1945\/50 nicht mehr erleben brauchen.\u201c<br \/>\n\u201eK\u00f6nnte man \u00f6fter sehen, wie schwer unsere Eltern noch arbeiten mussten, w\u00e4re man wohl mit seinen heutigen Leben nicht mehr unzufrieden.\u201c<br \/>\n\u201eFr\u00fcher war alles anders. Nicht so perfekt! M\u00f6gen die Jungen dar\u00fcber nachdenken.\u201c<br \/>\nUnd was schreibt die Jugend so ins G\u00e4stebuch: \u201eWir waren da. LoL. \ud83d\ude0a\u201c \u201eDas alte Klassenzimmer war urgeil.\u201c \u201eIst voll cool und gruselig hier.\u201c<br \/>\n(G\u00e4steb\u00fccher Dorfmuseum M\u00f6nchhof)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 1990 wird in M\u00f6nchhof die ehemalige Privatsammlung von Josef Haubenwallner zu einem beeindruckenden Freilichtmuseum ausgebaut. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":5189,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[293,231],"tags":[82],"class_list":["post-5188","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-293","category-kultur","tag-moenchhof"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5188","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5188"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5188\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5190,"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5188\/revisions\/5190"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.brettl.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}