Kritik an der Eisenbahnsteuer
Bei der Angliederung des Burgenlandes an Österreich 1921 verfügte das neue Bundesland Burgenland nur über ein rudimentäres Eisenbahnnetz.
Bei der Angliederung des Burgenlandes an Österreich 1921 verfügte das neue Bundesland Burgenland nur über ein rudimentäres Eisenbahnnetz.
Die Ortsgruppe Eisenstadt des Wiener Tierschutzvereines erstattete am 19. Mai 1933 an die burgenländische Landesregierung Anzeige wegen Tierquälerei.
Auf Grund von Denunziationen wurde die Widerstandsgruppe um Gregor Wurm aufgedeckt, dies führte im April und Mai 1943 zur Verhaftung von 17 Mitgliedern.
1939 wurde die Landeshauptstadt Eisenstadt durch einen nationalsozialistischen Gesetzesbeschluss zu „Groß-Eisenstadt“ erhoben.
Die evangelische Kirchenverfassung besagt, dass alle zwölf Jahre eine Pfarrerwahl durchgeführt werden muss.
In Siegendorf entstand gegen das nationalsozialistische Regime eine kommunistische Widerstandsgruppe.
Die Situation in der Landwirtschaft und bzgl. der Ernährungslage war nach Kriegsende 1945 im Burgenland besonders prekär.
Beinahe jedes vierte Kind wurde in der Zwischenkriegszeit unehelich geboren.
Ende März 1945 überschritten Teile der Roten Armee die Grenze des Deutschen Reiches im heutigen Burgenland.
Zu Kriegsende 1945 wurden am 24. März 1945 beim Kreuzstadl in Rechnitz rund 180-200 jüdische Zwangsarbeiter erschossen.