Jüdische Hilfe bei Fußballklubgründung
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Burgenland zahlreiche Fußballklubs aus der Taufe gehoben.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Burgenland zahlreiche Fußballklubs aus der Taufe gehoben.
1929 ließ sich Richard Berczeller als praktischer Arzt in Mattersburg nieder. Als assimilierte Juden war die Familie Berczeller zwar keiner Anfeindung ausgesetzt, eine vollständige Integration blieb ihr aber verwehrt.
Moses Leopold, geb. 1888 in Mödling, war Journalist und verantwortlicher Leiter des Jüdischen Nachrichtenblattes Ausgabe Wien.
Bereits kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im März 1938 wurde die jüdische Gemeinde in Frauenkirchen brutal aufgelöst und deren Bevölkerung vertrieben.
Bereits in den 1920er Jahren hatte die österreichische Textilindustrie große wirtschaftliche Herausforderungen zu meistern.
Bis in die späten 1920er Jahre bleibt die NSDAP im Burgenland eine unscheinbare Gruppe.
Simon Goldberger wurde am 3. Juli 1908 als Sohn eines Talmudgelehrten in Mád im Nordosten Ungarns geboren.
Ende Januar oder Anfang Februar 1945 wurden zwischen 500 und 600 ungarische Juden, die als Schanzarbeiter an der „Reichsschutzstellung“ arbeiten sollten, auf den Meierhof bei Strem gebracht.
Die ersten gesicherten Spuren jüdischen Lebens in Stadtschlaining finden sich im Jahr 1675.
Bei den Gemeinderatswahlen 1931 erreichte die NSDAP in Eisenstadt 214 Stimmen, 9,5 %, sodass zwei NS-Abgeordneten in den Eisenstädter Gemeinderat einzogen.