NS-Ehen werden geschlossen
Der NS-Staat versuchte seinen Einfluss auch bei den Eheschließungen geltend zu machen, wobei neben dem persönlichen Glück das sog. Wohl der Nation in den Vordergrund gerückt wurde.
Der NS-Staat versuchte seinen Einfluss auch bei den Eheschließungen geltend zu machen, wobei neben dem persönlichen Glück das sog. Wohl der Nation in den Vordergrund gerückt wurde.
Der überwiegende Teil der kroatischen Elite, insbesondere der Klerus, standen einem Anschluss des Burgenlandes an das „halbbolschewistische“ Österreich skeptisch gegenüber.
Im sonst so ruhigen Dorf Kroatisch Minihof/Mjenovo im Komitat Ödenburg ereignete sich am 27. Mai 1905 ein spektakuläres Ereignis.
17.559 tote und vermisste Soldaten aus dem Burgenland forderte der Zweite Weltkrieg. Dies entspricht 5,8 % der Gesamtbevölkerung, wobei manche Gemeinden besonders schlimm betroffen waren.
Die Wirtschaftskrise der 1920er und 1930er Jahre versuchte man mit den verschiedensten Mitteln zu bekämpfen. Die geringen Einkünfte besserte sich so manch burgenländischer Bewohner mittels Grenzschmuggel auf.