29 29. Juni 2016

„Nur ein Schwein stimmt nein“

2018-05-11T08:12:48+00:0029. Juni 2016|Nationalsozialismus|1 Kommentar

Um den „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich nachträglich zu rechtfertigen und um dem Ausland und der Bevölkerung zu zeigen, dass das „ganze Volk“ hinter dem NS-Regime stand, wurde für den 10. April 1938 eine „Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ vorbereitet.

25 25. Juni 2016

Arbeitswanderung nach Deutschland

2016-11-24T20:42:57+00:0025. Juni 2016|Nationalsozialismus, Wirtschaft, Zwischenkriegszeit - Politik|0 Kommentare

Nach dem „Juliabkommen“ zwischen Österreich und Deutschland wurden hunderte arbeitslose burgenländische Bau- und Landarbeiter von den Arbeitsämtern als „Gastarbeiter“ nach Deutschland vermittelt.

17 17. Juni 2016

Kinder und der richtige Umgang mit Fremden

2016-11-24T20:42:57+00:0017. Juni 2016|Fremdenverkehr|0 Kommentare

Im Zusammenhang mit der Angliederung des Burgenlandes an Österreich wurden Bad Tatzmannsdorf, Sauerbunn und Kobersdorf als Fremdenverkehrsorte bezeichnet. Die burgenländische Landesregierung begann daher recht bald mit der gezielten Förderung des Fremdenverkehrs.

8 08. Juni 2016

Zum Mittagessen einen halben Liter Eintopf

2016-11-24T20:42:57+00:0008. Juni 2016|II. Weltkrieg|0 Kommentare

Im Herbst 1944 begannen entlang der Reichsgrenze im Osten die Bauarbeiten der „Reichsschutzstellung“, die das Deutsche Reich vor der nahenden sowjetischen Armee sichern sollte. Als Arbeitskräfte wurden auch tausende junge Männer, die aus besetzten Gebieten ins Reich verschleppt wurden, eingesetzt.

6 06. Juni 2016

„Und alles nur weil ich Jude bin!“

2016-11-24T20:42:57+00:0006. Juni 2016|Judentum|0 Kommentare

Mit dem Zusammenbruch der Monarchie floh der Gendarm Karl Halaunbrenner aus seiner Heimat Bukowina in die neue Republik Österreich. Nach der Angliederung des Burgenlandes wurde er 1922 in das neue Bundesland versetzt, wo er nach mehreren Stationen dem Posten Großpetersdorf zugeteilt wurde.