Abgängiger Auswanderer
1929 gelang es dem Konsulat in Rio de Janeiro nach längerem Suchen, Bernhard P. ausfindig zu machen.
1929 gelang es dem Konsulat in Rio de Janeiro nach längerem Suchen, Bernhard P. ausfindig zu machen.
Die Nutztierhaltung war im Burgenland immer eine wichtige Einkommensquelle für die Landwirte.
Der Besuch des Fußballspieles und die Diskussionsrunden mit Gleichgesinnten gehören für viele Burgenländerinnen und Burgenländer zum wöchentlichen Ritual.
Das Ende des Ersten Weltkrieges führte in manchen Orten des westungarischen Raumes zu anarchistischen Zuständen.
Die zumeist kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betriebe des Burgenlandes waren vielfach Selbstversorger.
Im Dezember 1947 beschloss der Gemeinderat von Halbturn, dass die Besitzerin des örtlichen Kinos keine Jahreskarten mehr ausgeben dürfe.
Der Abbau der Braunkohle bei Tauchen, Gemeinde Mariasdorf begann erst in den 1850er Jahren und bereits 1892 wurde die Grube wegen Unrentabilität wieder stillgelegt.
In Österreich-Ungarn befanden sich während des Ersten Weltkrieges zwischen 1,2 und 1,8 Millionen Kriegsgefangene.
Die Frage, wie viel Kunst der Österreicher, und somit auch der Burgenländer, braucht, kann nur sehr komplex beantwortet werden, da das Kunstbedürfnis der Bevölkerung sehr stark variiert.
Die ersten gesicherten Spuren jüdischen Lebens in Stadtschlaining finden sich im Jahr 1675.