Adolf Hitler zum Ehrenbürger ernannt
Einige burgenländische Gemeinden nahmen die Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Jänner 1933 in Deutschland zum Anlass, Adolf Hitler zum Ehrenbürger ihrer Gemeinde zu ernennen.
Einige burgenländische Gemeinden nahmen die Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Jänner 1933 in Deutschland zum Anlass, Adolf Hitler zum Ehrenbürger ihrer Gemeinde zu ernennen.
Nach dem Muster der anderen Bundesländer begann sich die burgenländische Bauernschaft Mitte der 1920er Jahre zu organisieren.
Am 15. März 1922 traf zur Festlegung der Grenze zwischen Österreich und Ungarn eine internationale Kommission, bestehend aus Japanern, Engländern, Franzosen und Italienern, in Lockenhaus ein.
Das neue demokratische Wahlrecht der jungen Republik Ungarn 1918 sah vor, dass alle ungarischen Staatsbürger und Staatsbürgerinnen mit Erreichung des 24. Lebensjahres das Wahlrecht erhalten.
Im April 1946 begannen die ungarischen Behörden mit der planmäßigen Deportation der „Deutschen“ aus Ödenburg.
Nach der endgültigen Angliederung des Burgenlandes an Österreich wurden die Beamten bezüglich ihrer staatsbürgerlichen Einstellung überprüft.
Zur Zeit der Angliederung des Burgenlandes an Österreich waren rund zwei Drittel der Bevölkerung in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt.
Am 25. Juli 1934 versuchten die seit Juni 1933 verbotenen österreichischen Nationalsozialisten durch einen Putsch gegen die Regierung Dollfuß an die Macht zu kommen.
In Wallern, wo der Besitzunterschied sehr eklatant war und eine tatkräftige kommunistische Ortspartei bestand, wurde die Bodenreform zu einem wichtigen Thema ...
Als das Burgenland an Österreich angegliedert wurde, war das Land ein wirtschaftlich „vernachlässigtes Randgebiet“ ...