Lackenbacher Häftlinge fordern Gleichberechtigung
Rund 11.000 Roma und Sinti, in etwa 90% der damaligen Bevölkerung in Österreich, wurden Opfer des nationalsozialistischen Genozids.
Rund 11.000 Roma und Sinti, in etwa 90% der damaligen Bevölkerung in Österreich, wurden Opfer des nationalsozialistischen Genozids.
Die Festlegung des konkreten Verlaufs der Grenze zwischen Österreich und Ungarn erfolgte erst im Jahr 1922 durch einen Grenzregelungsausschuss.
Eine Mitarbeiterin des Kinderfürsorgeamtes Oberpullendorf besuchte im September 1929 die Romasiedlung in Rattersdorf-Liebing.
Am 15. März 1922 traf zur Festlegung der Grenze zwischen Österreich und Ungarn eine internationale Kommission, bestehend aus Japanern, Engländern, Franzosen und Italienern, in Lockenhaus ein.