Bürgermeister als Geldverwalter?
Die ersten Belege für eine Ansiedlung von Roma in der kleinen Gemeinde Dobersdorf bei Rudersdorf stammen aus dem 18. Jahrhundert.
Die ersten Belege für eine Ansiedlung von Roma in der kleinen Gemeinde Dobersdorf bei Rudersdorf stammen aus dem 18. Jahrhundert.
Ziegen sind gute Milch- und Fleischlieferanten, äußerst widerstandsfähig und gelten, was ihre Nahrung betrifft, als anspruchslose Haustiere.
Mit dem Rohrstaberl Schläge auf die Handflächen oder Gesäß, Ohrfeigen, Kopfnüsse und andere Körperstrafen gehörten lange Zeit zum Schulalltag.
Bei den Venediger Verhandlungen wurden Forderung nach Reparationszahlungen für die entstandenen Schäden während der Freischärlerzeit erhoben.
Im Burgenland herrschte weitgehend die Meinung, dass „Zigeuner“ „fast ausnahmslos“ in Lehmhütten lebten und keinen Grundbesitz hatten.
Im Zuge der Revolution 1848 kam es zur schon lange geforderten Grundentlastung, auch „Bauernbefreiung“ genannt.
Mitte der 1960er Jahre wurde von mehreren Seiten bemängelt, dass es im Burgenland, im Gegensatz zu den anderen Bundesländern, keinen allgemein anerkannten Trachtenanzug gebe.
Tausende Männer und Frauen aus dem Mittel- und Südburgenland begaben sich jedes Jahr als landwirtschaftliche Saisonarbeiter auf die Großgrundbesitzungen in das Nordburgenland.
1929 veröffentlichte Erich Maria Remarque seinen Roman „Im Westen nichts Neues“, der bereits wenig später verfilmt wurde. Alsbald lösten das Buch und der Film heftige Debatten aus.
Im Dezember 1929 wanderte ein Gemeindebürger Halbturns nach Amerika aus. Im Zuge der Abreise kam es auf dem Bahnhof Mönchhof-Halbturn zu einem „Exzess“.