Burgenlandstraßen in deutschen Städten
In zahlreichen Städten und beinahe in allen Bundesländern wurde eine „Burgenland-Straße“ ...
In zahlreichen Städten und beinahe in allen Bundesländern wurde eine „Burgenland-Straße“ ...
1985 gelangte der sogenannte „Weinskandal“ an die Öffentlichkeit. Es wurde sichtbar, dass ...
Um die Sowjetunion und ihr politisches und wirtschaftliches System der burgenländischen Bevölkerung näherzubringen und propagandamäßig gut darzustellen ...
Die Nutztierhaltung war im Burgenland immer eine wichtige Einkommensquelle für die Landwirte.
Der Besuch des Fußballspieles und die Diskussionsrunden mit Gleichgesinnten gehören für viele Burgenländerinnen und Burgenländer zum wöchentlichen Ritual.
Das Ende des Ersten Weltkrieges führte in manchen Orten des westungarischen Raumes zu anarchistischen Zuständen.
Die zumeist kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betriebe des Burgenlandes waren vielfach Selbstversorger.
Im Dezember 1947 beschloss der Gemeinderat von Halbturn, dass die Besitzerin des örtlichen Kinos keine Jahreskarten mehr ausgeben dürfe.
Der Abbau der Braunkohle bei Tauchen, Gemeinde Mariasdorf begann erst in den 1850er Jahren und bereits 1892 wurde die Grube wegen Unrentabilität wieder stillgelegt.
In Österreich-Ungarn befanden sich während des Ersten Weltkrieges zwischen 1,2 und 1,8 Millionen Kriegsgefangene.