Gehört Kleinhöflein und St. Georgen zu Eisenstadt?
1939 wurde die Landeshauptstadt Eisenstadt durch einen nationalsozialistischen Gesetzesbeschluss zu „Groß-Eisenstadt“ erhoben.
1939 wurde die Landeshauptstadt Eisenstadt durch einen nationalsozialistischen Gesetzesbeschluss zu „Groß-Eisenstadt“ erhoben.
Die evangelische Kirchenverfassung besagt, dass alle zwölf Jahre eine Pfarrerwahl durchgeführt werden muss.
In Siegendorf entstand gegen das nationalsozialistische Regime eine kommunistische Widerstandsgruppe.
Die Situation in der Landwirtschaft und bzgl. der Ernährungslage war nach Kriegsende 1945 im Burgenland besonders prekär.
Beinahe jedes vierte Kind wurde in der Zwischenkriegszeit unehelich geboren.
Ende März 1945 überschritten Teile der Roten Armee die Grenze des Deutschen Reiches im heutigen Burgenland.
Zu Kriegsende 1945 wurden am 24. März 1945 beim Kreuzstadl in Rechnitz rund 180-200 jüdische Zwangsarbeiter erschossen.
An der österreich-ungarischen Grenze gab es bereits vor 1921 eine intensive Schmugglertätigkeit.
Im Mittelalter boten Hospize Pilgern auf ihren Reisen Unterkunft und waren klösterliche Herbergen für kranke und sterbende Menschen.
Im frühen 17. Jahrhundert nahm das moderne Kur- und Bäderwesen mit der Nutzung der Sauerwasserquellen von Bad Tatzmannsdorf seinen Anfang.