Der „Untergang“ von Bad Leithaprodersdorf
Um 1840 wurde über der warmen Schwefelquelle bei Leithaprodersdorf eine einfache hölzerne Baracke errichtet und im Anschluss daran 1860 ein Mineralbad eröffnet.
Um 1840 wurde über der warmen Schwefelquelle bei Leithaprodersdorf eine einfache hölzerne Baracke errichtet und im Anschluss daran 1860 ein Mineralbad eröffnet.
Der Neusiedler See vermittelte im 20. Jahrhundert den Erholungs- und Abenteuersehnsüchtigen ein romantisches exotisches Bild der Puszta.
Erinnerungskultur kann auch bewusst geschaffen werden, das zeigt sich besonders am „Martinitag“ mit seinem Gansl-Essen und Weintaufen.
Die Ortsgruppe Eisenstadt des Wiener Tierschutzvereines erstattete am 19. Mai 1933 an die burgenländische Landesregierung Anzeige wegen Tierquälerei.
Im frühen 17. Jahrhundert nahm das moderne Kur- und Bäderwesen mit der Nutzung der Sauerwasserquellen von Bad Tatzmannsdorf seinen Anfang.
Mitte der 1920er Jahre etablierte sich St. Andrä zu einem wichtigen Fremdenverkehrsort im Burgenland, wobei besonders der Zicksee sich großer Beliebtheit erfreute.
Das Rosaliengebirge zählte bereits vor dem Ersten Weltkrieg zu den beliebtesten Ausflugsgebieten.
Die sommerliche Idylle am Neusiedler See wird abends gerne durch Gelsenschwärme gestört.
Der Neusiedler See und der Zicksee entwickelten sich Mitte der 1920er Jahre zu beliebten Ausflugszielen.
War das Fahrrad bis zur Motorisierung in den 1950er Jahren eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel, so fristete es in weiterer Folge jahrelang ein Schattendasein.