Bodenreform ohne Enteignung
Zur Zeit der Angliederung des Burgenlandes an Österreich waren rund zwei Drittel der Bevölkerung in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt.
Zur Zeit der Angliederung des Burgenlandes an Österreich waren rund zwei Drittel der Bevölkerung in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt.
In Ermangelung von Pumpen wurde früher der Wein samt dem Gebinde verkauft. Die Fasszieher, welche zumeist auch Weinsensale waren, zogen beim Weinverkauf die Fässer aus den Kellern.
In Wallern, wo der Besitzunterschied sehr eklatant war und eine tatkräftige kommunistische Ortspartei bestand, wurde die Bodenreform zu einem wichtigen Thema ...
Seit ein paar Jahren läuft das Projekt zur Renaturierung der Pinka. Dabei wird der Fluss in seinen ursprünglichen, naturnahen Zustand zurückversetzt.
In zahlreichen Gemeinden wurden am 10. August, dem Laurenzitag, mit dem Auszug der Weingartenhüter gleichzeitig die Weingärten gesperrt. Der Lesetermin wurde für den ganzen Ort festgelegt ...
Zu Beginn der 1950er Jahre setzte in der Landwirtschaft eine massive Phase der Mechanisierung ein. Die Gutshöfe waren die Vorreiter und bestellten Traktoren, die ersten gezogenen Mähdrescher und andere technische Einrichtungen.
Anna K. aus Halbturn verlor im Zweiten Weltkrieg ihre beiden Söhne. 1949 verstarb ihr Gatte, sodass sie nun allein sich und ihren 10-jährigen Sohn ernähren musste.
Die Abwanderung aus Teilen des Burgenlandes bereitete den Verantwortlichen bereits Anfang der 1950er Jahre großes Kopfzerbrechen.
Themen wie Rassenkunde,oder Erbpflege spielten im Nationalsozialismus eine überdimensionale Rolle. Dieser Wahn machte sich selbst in der Tierzucht bemerkbar.
Die Weine Westungarns galten im 19. Jahrhundert vielfach als Geheimtipp. Trotz ihrer hervorragenden Qualität waren sie preislich leicht erschwinglich. Jedoch gab es auch eine Kehrseite, ...