„Am schönsten gelegen, […] doch akute Entsiedlungsgefahr“
Die Abwanderung aus Teilen des Burgenlandes bereitete den Verantwortlichen bereits Anfang der 1950er Jahre großes Kopfzerbrechen.
Die Abwanderung aus Teilen des Burgenlandes bereitete den Verantwortlichen bereits Anfang der 1950er Jahre großes Kopfzerbrechen.
Themen wie Rassenkunde,oder Erbpflege spielten im Nationalsozialismus eine überdimensionale Rolle. Dieser Wahn machte sich selbst in der Tierzucht bemerkbar.
Ab den 1950er Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen getroffen, um den Fremdenverkehr zu fördern. Die Beförderungsmittel entsprachen jedoch nicht den Anforderungen und den Ansprüchen der Benützer.
Im November 1887 entschloss sich die 22-jährige Magdalena Zinniel aus Mönchhof zur Auswanderung. Ihr Ziel war Wisconsin in den USA, wohin bereits ihre zwei Brüder ausgewandert waren.
Nach dem Anschluss des Burgenlandes an Österreich verblieben die Grundbuchämter noch für einige Jahre in Ungarn.
Der größte Ledererzeuger im damaligen Ödenburger Kammerbezirk war die Lederfabrik Spitzer in Eisenstadt, die 1817 in Unterberg von Abraham Spitzer gegründet worden war.
Die Weine Westungarns galten im 19. Jahrhundert vielfach als Geheimtipp. Trotz ihrer hervorragenden Qualität waren sie preislich leicht erschwinglich. Jedoch gab es auch eine Kehrseite, ...
In den 1970er Jahren gab es heftige Auseinandersetzungen um die Minderheitenrechte der Kroaten im Burgenland. Dazu kamen erhebliche inhaltliche Differenzen in den Parteien.
Nach Kriegsende kam es 1945 in den burgenländischen Gemeinden aus eigenem Antrieb zum Neuaufbau der demokratischen Parteien und Strukturen. Der Aufbau war nur im Einvernehmen mit den Sowjets möglich.
Im Zuge der genauen Festlegung der Grenze zwischen Österreich und Ungarn kam 1922 ein Kriminalbeamter aus Wien in die kleine Gemeinde Moschendorf und beschrieb den Ort.