Rettung wird telefonisch bestellt
In den 1930er Jahren verfügte das Burgenland über vier öffentliche Krankenhäuser und zwei kleine Privatspitäler.
In den 1930er Jahren verfügte das Burgenland über vier öffentliche Krankenhäuser und zwei kleine Privatspitäler.
Nachdem das neue Bundesland Burgenland für seine Identitätsstiftung Wappen, Fahne und Patron bereits auserkoren hatte, ging die burgenländische Landesregierung daran, eine Landeshymne zu suchen.
Am 20.6.1965 fand um 16.30 Uhr im Stadion in Mattersburg das Regionalliga Ost Meisterschaftsspiel gegen Siegendorf statt. Am Spielfeldrand kam es zu skandalösen Ausschreitungen.
Schon unmittelbar nach der Machtübernahme zeigte der Nationalsozialismus im Schatten des Jubels sein wahres Gesicht.
17.559 tote und vermisste Soldaten aus dem Burgenland forderte der Zweite Weltkrieg. Dies entspricht 5,8 % der Gesamtbevölkerung, wobei manche Gemeinden besonders schlimm betroffen waren.
Der 1852 erstmals erwähnte „Haidehof“ zwischen Zurndorf und Gols wurde ab 1894 zu einem modernen Meierhof umfunktioniert und auf den Namen „Friedrichshof“ umbenannt.
Der Kaufmann X aus Zahling wurde von örtlichen Nationalsozialisten aus Rache wegen angeblichem Schmuggel und „Hören feindlicher Sender“, obwohl er kein Radiogerät besaß, angezeigt.
Kriegsgefangene des Ersten Weltkrieges wurden als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, Industrie, im Gewerbe und zudem verstärkt im Straßen- und Eisenbahnbau oder bei Meliorationsarbeiten eingesetzt.
Mit dem Slogan „Burgenland im Galopp. Reiturlaub im Burgenland“ wirbt der Burgenländische Tourismusverband auf seiner Homepage um Gäste.
Eine militärwirtschaftliche Verwaltungsweisung des österreichischen Bundesheeres besagt heute, dass eine „ausgewogene modere Ernährung entscheidend dazu beiträgt, dass der Soldat den körperlichen Anforderungen des Dienstes gewachsen ist […].“