Ein Fernseher gegen die Einsamkeit
In der Nähe des Helenenschachtes bei Ritzing, einem Teil des Brennberger Braunkohlenreviers im Ödenburger Gebirge, entstand um 1870 eine Arbeitersiedlung, die um 1909 rund 60 Bergarbeiterfamilien bewohnten.
In der Nähe des Helenenschachtes bei Ritzing, einem Teil des Brennberger Braunkohlenreviers im Ödenburger Gebirge, entstand um 1870 eine Arbeitersiedlung, die um 1909 rund 60 Bergarbeiterfamilien bewohnten.
Durch den Einmarsch der Roten Armee wurde das Burgenland von der siebenjährigen nationalsozialistischen Diktatur befreit.
Die Volkszählung von 1923 weist Gattendorf als eine gemischtsprachige Gemeinde aus. Man zählte 468 deutsche, 182 ungarische und 461 kroatische Bewohner.
Die mögliche Schiffbarmachung des Neusiedler Sees, um wirtschaftliche und touristische Ressourcen besser ausschöpfen zu können, beschäftigte so manchen Zeitgeist.
Nur etwa zehn Prozent der Burgenland-Roma überlebten den Holocaust. Nach 1945 wurden ihnen ähnliche Vorbehalte wie bereits vor dem Krieg von der Bevölkerung entgegengebracht.
Dass es in Kittsee einen Ortsteil namens Chicago gibt, ist sicherlich eine Besonderheit. Vielfach herrscht die Meinung vor, dass Rückwanderer diese Siedlung erbaut hätten und so der Name entstanden wäre.
In den ersten Nachkriegsmonaten waren die Versorgung und die Sicherheitslage im Burgenland äußerst problematisch. Die Ernte des Vorjahres war sehr schlecht ausgefallen, ...
Eine Schülergruppe aus Thüringen besuchte im September 1929 Österreich. Über Passau, Linz, Melk, Dürnstein und Krems ging es nach Wien und von dort ins Burgenland, wo die erste Station Neusiedl am See war.
Das Kriegsgefangenenlager Frauenkirchen/Boldogasszony, in dem bis zu 30.000 Gefangene interniert waren, dürfte bereits Anfang November 1918 nicht mehr unter der Kontrolle des Militärs gewesen sein.
In der Blütezeit beschäftigte das Antimonbergwerk in Goberling ca. 160 Arbeiter. Die ganze Region rund um Stadtschlaining lebte vom und mit dem Bergbau.