Unrentables Kohlebergwerk wird eingestellt
Im Bereich des Brennberger Kohlevorkommen begann man auch Mitte des 18. Jahrhunderts in Ritzing Kohle abzubauen. Sehr rentabel dürfte dieses kleine Kohlebergwerk nicht gewesen sein.
Im Bereich des Brennberger Kohlevorkommen begann man auch Mitte des 18. Jahrhunderts in Ritzing Kohle abzubauen. Sehr rentabel dürfte dieses kleine Kohlebergwerk nicht gewesen sein.
Das Schustergewerbe war anspruchsvoll und die Fertigkeit, mit den Leisten zu arbeiten, musste erst erlernt und auch immer wieder aufgefrischt werden.
Die Anzahl der Nahversorger hat sich in den vergangenen Jahren im Burgenland dramatisch reduziert. Gab es 1995 noch rund 700 Lebensmittelhändler im Burgenland, so waren es 2012 nur mehr 485.
Im August 1899 wurde die Bahnlinie im Stremtal eröffnet, die die Stadt Güssing mit der Stadt Körmend und ab 1909 mit der Hauptbahn in Szombathely verband.
In der Region Mogersdorf erlangte der Tabakanbau eine wichtige Bedeutung. Bereits im 17. Jahrhundert wurde in St. Gotthard eine Tabakfabrik errichtet.
Die wirtschaftliche Not der 1930er Jahre veranlasste die Bevölkerung zu manch alternativen Tätigkeiten, wie das Sammeln von Maiglöckchen.
Mitte der 1950er Jahre verstärkte sich das Verkehrsaufkommen im Südburgenland massiv. Die Straßensituation war dieser Entwicklung vielfach nicht gewachsen.
Nach 1945 stellte die Schweiz nach Deutschland das wichtigste Zielland der österreichischen Arbeitsmigration dar. Die Schweizer Wirtschaft war auf billige, wenig qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen.
Die Angliederung des Burgenlandes machte Rechnitz zu einem Grenzort und dieser Umstand brachte einige Probleme mit sich.
Zur Zeit der Angliederung an Österreich war die wirtschaftliche Lage des Burgenlandes sehr ungünstig.