Lackenbacher Häftlinge fordern Gleichberechtigung
Rund 11.000 Roma und Sinti, in etwa 90% der damaligen Bevölkerung in Österreich, wurden Opfer des nationalsozialistischen Genozids.
Rund 11.000 Roma und Sinti, in etwa 90% der damaligen Bevölkerung in Österreich, wurden Opfer des nationalsozialistischen Genozids.
1939 wurde die Landeshauptstadt Eisenstadt durch einen nationalsozialistischen Gesetzesbeschluss zu „Groß-Eisenstadt“ erhoben.
Die Situation in der Landwirtschaft und bzgl. der Ernährungslage war nach Kriegsende 1945 im Burgenland besonders prekär.
Wie bereits im Ersten Weltkrieg mussten auch im Zweiten Weltkrieg die Kirchenglocken abgenommen werden.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden auch die Gemeindeämter nach ihrem Willen umgestaltet.
Um die Sowjetunion und ihr politisches und wirtschaftliches System der burgenländischen Bevölkerung näherzubringen und propagandamäßig gut darzustellen ...
Rudolf Klaudus, der bis 1938 Schulinspektor für das kroatische Schulwesen im Burgenland war, wurde nach Kriegsende zum Bezirksschulinspektor im Bezirk Oberpullendorf ernannt.
Durch die Kriegshandlungen 1945 wurden die Bahnverbindungen vielfach zerstört und dadurch der Wiederaufbau des Landes erheblich erschwert.
Die Landtagswahl vom 25. November 1945 brachte der Kommunistischen Partei im Burgenland einen Sitz burgenländischen Landtag.
Während des Krieges bestand in der Landwirtschaft die Zwangswirtschaft, wobei mittels Lebensmittelkarten und Bezugsscheinen die Versorgung geregelt wurde.