13 13. Oktober 2016

Wegen „nichtarischer“ Abstammung aus der Feuerwehr ausgeschlossen

2024-09-02T16:49:54+02:0013. Oktober 2016|2016, Judentum, Nationalsozialismus|1 Kommentar

Der jüdische Bewohner Alfred Weiss trat 1923 der Freiwilligen Feuerwehr Rust bei. Er brachte es bis zum Stellvertreter des Stadtkommandanten und wurde 1934 mit der 10-jährigen Verdienstmedaille ausgezeichnet.

8 08. September 2016

„… ich glaube wir haben uns das nicht verdient …“

2024-09-02T16:50:39+02:0008. September 2016|2016, Nationalsozialismus, Roma|0 Kommentare

Am 21. September 1941 wurden die noch in Halbturn verbliebenen Roma ins Lager Lackenbach eingewiesen. Für die Familie Ujvari war die Einweisung unverständlich, da sie zuvor einem „redlichen“ Erwerb nachgegangen war.

13 13. Juli 2016

Vorbereitungen für die „Volksabstimmung“ 1938

2024-09-02T16:47:21+02:0013. Juli 2016|2016, Nationalsozialismus|0 Kommentare

Am 11. März 1938 rissen die Nationalsozialisten im Burgenland die Macht an sich. Die „Volksabstimmung“ über den Anschluss an Deutschland sollte unter allen Umständen zu einem „völligen Erfolg“ führen.

29 29. Juni 2016

„Nur ein Schwein stimmt nein“

2024-09-02T16:47:01+02:0029. Juni 2016|2016, Nationalsozialismus|1 Kommentar

Um den „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich nachträglich zu rechtfertigen und um dem Ausland und der Bevölkerung zu zeigen, dass das „ganze Volk“ hinter dem NS-Regime stand, wurde für den 10. April 1938 eine „Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ vorbereitet.

25 25. Juni 2016

Arbeitswanderung nach Deutschland

2024-09-02T16:46:54+02:0025. Juni 2016|2016, Nationalsozialismus, Wirtschaft, Zwischenkriegszeit - Politik|0 Kommentare

Nach dem „Juliabkommen“ zwischen Österreich und Deutschland wurden hunderte arbeitslose burgenländische Bau- und Landarbeiter von den Arbeitsämtern als „Gastarbeiter“ nach Deutschland vermittelt.

29 29. Mai 2016

„Die Wahl: Bettelstab oder Tod“

2024-09-02T16:46:16+02:0029. Mai 2016|2016, Judentum, Nationalsozialismus|1 Kommentar

Moses Krausz, der Lehrer der jüdischen Schule in Frauenkirchen, wurde wie auch alle anderen Mitglieder der jüdischen Gemeinde Frauenkirchen verhaftet und zu Verhören zur Gestapo gebracht. Still erduldete er die Misshandlungen. Entrechtet und enteignet verbrachte er verzweifelte und schlaflose Nächte.

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