Wo ist der burgenländische Pop?
Anfang der 1970er Jahre etablierte sich der „Austropop“ in der österreichischen Musikszene, wobei die Lieder zunehmend auch im Dialekt gesungen wurden.
Anfang der 1970er Jahre etablierte sich der „Austropop“ in der österreichischen Musikszene, wobei die Lieder zunehmend auch im Dialekt gesungen wurden.
Der Siegendorfer Johann Szoldatics engagierte sich bereits als Jugendlicher für die Sozialdemokratie.
Der überwiegende Teil der kroatischen Elite, insbesondere der Klerus, standen einem Anschluss des Burgenlandes an das „halbbolschewistische“ Österreich skeptisch gegenüber.
Mit dem Bescheid des Bundesministeriums für Inneres vom 4. Mai 1988 wurde dem Antrag des Herrn X. aus Schachendorf stattgegeben, dass er ...
Viele burgenländische Haushalte waren in den 1930er Jahren hoch verschuldet.
Während im Burgenland der Zweite Weltkrieg mit dem Einmarsch der Roten Armee Anfang April beendet war, dauerte dieser ...
Am 18. Oktober 1935 erließ das NS-Regime in Deutschland das „Gesetz zum Schutz der Erbgesundheit des deutschen Volkes“.
Im Burgenland stehen rund 2.000 Objekte unter Denkmalschutz. Neben vielen Sakralbauten und Bildstöcken befinden sich darunter Monumentalbauten ...
Kulinarik und Tourismus stehen in gegenseitiger Wechselwirkung. Durch die Kulinarik lernt man das Land und seine Bewohner besser ...
Die Niederlage von Stalingrad 1942/43 brachte vielfach die Wende in der Stimmung der Bevölkerung.