Ende der Nahversorgung?
Die Anzahl der Nahversorger hat sich in den vergangenen Jahren im Burgenland dramatisch reduziert. Gab es 1995 noch rund 700 Lebensmittelhändler im Burgenland, so waren es 2012 nur mehr 485.
Die Anzahl der Nahversorger hat sich in den vergangenen Jahren im Burgenland dramatisch reduziert. Gab es 1995 noch rund 700 Lebensmittelhändler im Burgenland, so waren es 2012 nur mehr 485.
Das „ungarische Franzensbad“, wie Bad Tatzmannsdorf lange Zeit genannt wurde, erlebte vor dem 1. Weltkrieg einen vorläufigen Höhepunkt.
Josef Kurcz, geboren am 21. Mai 1884 in Prostrum, erhielt am 23. Jänner 1923 von der Bezirkshauptmannschaft Güssing einen österreichischen Pass ausgestellt.
Die Vernachlässigung bzw. das Verbot der deutschen Sprache wurde vor 1921 in den mehrheitlich deutschsprachigen Dörfern Westungarns nicht nur als Repression, sondern auch als Arbeitshindernis angesehen.
Am Abend des 11. März 1938 übernahmen die Nationalsozialisten im Burgenland die Herrschaft. Bereits einen Tag später, am 12. März 1938, ...
Nicht nur im alpinen Österreich begann Ende der 1950er Jahre der Ski-Boom. Auch im Südburgenland entdeckte man geeignete Skihänge und begann diese auszubauen.
Um 1900 begannen sich Roma aus den umliegenden Gemeinden verstärkt in Rohrbach bei Mattersburg anzusiedeln. Nach 1921 stieg die Romabevölkerung rasch an.
Zum Thema „Demokratie“ existieren zahlreiche weise Sprüche. „Demokratie muss gelernt werden“, …
Der Pöttschinger Michael Stumpf lernte um 1850 in Baden bei Wien die Weichselkultur kennen und brachte sie nach Pöttsching und Umgebung.
Mitte der 1950er Jahre war es noch beinahe unmöglich, in Illmitz oder Apetlon ein Mittagessen einzunehmen. […]