Rückkehr der „Österreichischen Legion-Mitglieder”
In Folge des gescheiterten Juliputsches 1934 flohen 177 burgenländische Anhänger der NSDAP nach Deutschland.
In Folge des gescheiterten Juliputsches 1934 flohen 177 burgenländische Anhänger der NSDAP nach Deutschland.
Bei den letzten freien Wahlen, den Gemeinderatswahlen 1931, erhielt die SPÖ in Hornstein rund 65% aller gültigen Stimmen. Hornstein wurde zu dieser Zeit als sozialdemokratische Hochburg bezeichnet.
Einige burgenländische Gemeinden nahmen die Machtübernahme der Nationalsozialisten am 30. Jänner 1933 in Deutschland zum Anlass, Adolf Hitler zum Ehrenbürger ihrer Gemeinde zu ernennen.
Das Buch „Mein Kampf“ entstand während Adolf Hitlers Haft 1924 und wurde erstmals 1925 bzw. der zweite Band 1926 veröffentlicht. Das Buch fand auch im Burgenland Verbreitung,
Nach der NS-Machtübernahme wurden in Eisenstadt ein Sicherheitsapparat mit Kriminalpolizei-Leitstelle, Außenstelle der Gestapo und Büro des Sicherheitsdienstes der SS eingerichtet.
Mit Kriegsbeginn am 1. September 1939 wurde das Abhören ausländischer Rundfunksendungen („Feindsender“) unter Strafe gestellt.
Bereits wenige Wochen nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im März 1938 entschlossen sich die NS-Parteiführer in Oberschützen, als Dank für den „Anschluss an Deutschland“ ein Denkmal zu errichten.
In der Nacht zum 13.4.1937 wurden im alten Friedhofe der isrl. Kultusgemeinde in Stadtschlaining 14 Grabsteine von unbekannten Tätern aus Bosheit umgeworfen.
Die NS-Machtergreifung brachte auch für das burgenländische Schulwesen eine Fülle von einschneidenden Veränderungen.
Am 21. Juli 1940 wurden durch Rechnitz französische Kriegsgefangene transportiert. Diese hielten auf dem Hauptplatz eine kleine Rast ab und lasen auf der Straße Zigarettenstummel auf.