Kämpfe um das Burgenland
Ende August 1921 versuchte Österreich das ihnen durch die Friedensverträge von Paris versprochene Burgenland in Besitz zu nehmen.
Ende August 1921 versuchte Österreich das ihnen durch die Friedensverträge von Paris versprochene Burgenland in Besitz zu nehmen.
In den 1960er Jahren wurde der ökumenischen Bewegung wieder mehr Bedeutung beigemessen.
In Eltendorf führte Johanna Rosenberger mit ihren Söhnen Adolf und Ernst ein Geschäft, das Lebensmittel, Haushaltsbedarfsartikel und Schnittwaren führte.
In den 1960er Jahren begeisterte der in Neuberg im Bezirk Güssing geborene und in Wien aufgewachsene Boxer Johann/Hansi Orsolics die österreichische Sportwelt.
1935: ein Jahr der wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit im Burgenland. Ein Brief aus Zagersdorf an die Verwandtschaft in den USA verdeutlicht dies:
Im sonst so ruhigen Dorf Kroatisch Minihof/Mjenovo im Komitat Ödenburg ereignete sich am 27. Mai 1905 ein spektakuläres Ereignis.
Oggau, am 24. Feber 2012 um 4 Uhr in der Früh: Josef, Michael und Tobias machen sich auf, den Neusiedler See in 24 Stunden zu umrunden.
Um dem gravierenden wirtschaftlichen Strukturmangel des Burgenlandes entgegenzuwirken, begann man gezielt, Ansiedlungen von Industriebetrieben zu fördern.
Etwa dreißig Jüdinnen und Juden lebten bis zum Jahr 1938 in Neusiedl am See, bevor sie vom NS-Regime vertrieben wurden.
Die schwach entwickelte Industrie, die kleinstrukturierte Landwirtschaft und das einfache Gewerbe des Burgenlandes boten nur wenige adäquate Arbeitsplätze.