Rauferei im Gemeinderat
Bei den Gemeinderatswahlen 1931 erreichte die NSDAP in Eisenstadt 214 Stimmen, 9,5 %, sodass zwei NS-Abgeordneten in den Eisenstädter Gemeinderat einzogen.
Bei den Gemeinderatswahlen 1931 erreichte die NSDAP in Eisenstadt 214 Stimmen, 9,5 %, sodass zwei NS-Abgeordneten in den Eisenstädter Gemeinderat einzogen.
In der NS-Propaganda wurde die Arbeit idealisiert und die Bedeutung der Arbeiter in einer harmonischen Volksgemeinschaft hervorgehoben.
Die Familie von Arpad Latzer betrieb in Deutsch Kaltenbrunn eine Gemischtwarenhandlung.
Die Evangelischen im Burgenland fühlten sich insbesondere durch den katholischen „Ständestaat“ an den Rand gedrängt.
Die Nationalsozialisten aus Wallern kehrten in der Nacht des 11. März nach der Machtübernahme in Eisenstadt jubelnd in ihren Heimatort zurück.
Im Juli 1940 kam es zu einem Streit zwischen dem Ortsbauernführer in Frauenkirchen und einem Landwirt, der sich benachteiligt sah.
Am 20. Juli 1944 versuchte eine Gruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg Adolf Hitler zu ermorden.
Die „Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ (NSV) gründete zur Unterstützung Bedürftiger die Organisation „Winterhilfswerk“.
Zur Ehrung von Adolf Hitler wurden, in zahlreichen deutschen Städten und Dörfern sogenannte „Hitler-Eichen“ gepflanzt.
Unter der Homepage „www.eisenstadt.net“ findet man unter der Bezeichnung St. Georgen den Eintrag: „St. Georgen am Leithagebirge ist ein Angerdorf und ein Ortsteil sowie Katastralgemeinde von Eisenstadt.