Pendeln – ein burgenländisches Schicksal
Laut einer Statistik hatten 2019 von den etwa 133.000 erwerbstätigen Burgenländerinnen und Burgenländern knapp 100.000 ihren Arbeitsplatz außerhalb der Wohngemeinde.
Laut einer Statistik hatten 2019 von den etwa 133.000 erwerbstätigen Burgenländerinnen und Burgenländern knapp 100.000 ihren Arbeitsplatz außerhalb der Wohngemeinde.
Ab 1944 überflogen feindliche Bomberverbände verstärkt das Land. Der strategische Luftkrieg blieb dem Burgenland weitgehend erspart.
Musizierende Roma gehörten lange Zeit zum Ortsbild im Burgenland. Die „Bandas“ und ihre Musik hatten innerhalb der Region ihren festen Platz und spielten ...
1968 entstand die eigenständige evangelische Kirchengemeinde Bad Tatzmannsdorf/Sulzriegel. Bereits ein Jahr zuvor hatte man in Bad Tatzmannsdorf mit dem Bau einer evangelischen Pfarrkirche begonnen.
Mit der Verfilmung des gleichnamigen Buches „Sieben Jahre in Tibet“ 1997 erlangte die Autobiographie des österreichischen Bergsteigers Heinrich Harrer Weltberühmtheit.
In vielen Orten des Burgenlandes sprach man den örtlichen Gasthäusern eine gewisse politische Nähe zu.
Um die Sicherheit, vor allem in der Nacht, in den Dörfern besser gewährleisten zu können, schritten die Gemeinden vielfach zur Selbsthilfe, indem sie Ortswachmänner anstellten.
Die Tuberkulose (TBC), im Volksmund früher auch „Schwindsucht“ oder „Krankheit des Proletariats“ genannt, ist eine chronisch verlaufende Infektionskrankheit, die ...
Um 1900 begann auch in Westungarn der Siegeszug des Fahrrades. Besonders für die Arbeiterschaft war das Fahrrad ein profundes Fortbewegungsmittel.
Lebensmittelvorräte und Viehbestand wurden während der Ereignisse 1945 durch die Requirierungen und Plünderungen der deutschen Wehrmacht und der Roten Armee massiv reduziert ...