Es fehlt an Benzin und Reifen
Neben der fehlenden Verkehrsinfrastruktur gab es in der Nachkriegszeit im Südburgenland auch einen großen Mangel an verkehrstüchtigen Fahrzeugen und Treibstoff, ...
Neben der fehlenden Verkehrsinfrastruktur gab es in der Nachkriegszeit im Südburgenland auch einen großen Mangel an verkehrstüchtigen Fahrzeugen und Treibstoff, ...
Bildein, eine kleine Grenzgemeinde im Bezirk Güssing mit knapp 350 Einwohner, trotzt dieser Entwicklung.
Zur Zeit der Magyarisierung zählten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts insbesondere die Schulen zu den wichtigsten Hilfsmitteln.
War das Fahrrad bis zur Motorisierung in den 1950er Jahren eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel, so fristete es in weiterer Folge jahrelang ein Schattendasein.
Zur Ehrung von Adolf Hitler wurden, in zahlreichen deutschen Städten und Dörfern sogenannte „Hitler-Eichen“ gepflanzt.
In den späten 1980er Jahren machte ein neues Wort seine Runde: Ozon.
Im Zeitraum von 1922 bis 1935 emigrierten über 70.000 Österreicher. Jeder Dritte stammte aus dem bevölkerungsarmen Burgenland.
Unter der Homepage „www.eisenstadt.net“ findet man unter der Bezeichnung St. Georgen den Eintrag: „St. Georgen am Leithagebirge ist ein Angerdorf und ein Ortsteil sowie Katastralgemeinde von Eisenstadt.
Karl Halaunbrenner, der jüdische Postenkommandant von Großpetersdorf, wurde bei der Machtübernahme der Nationalsozialisten im März 1938 verhaftet.
Im Jahr 2018 zählte man in Lutzmannsburg 246.995 Übernachtungen und somit ist der Ort nach Bad Tatzmannsdorf und Podersdorf die drittgrößte Tourismusgemeinde des Burgenlandes.