Impfen gegen die Kuhpocke
Die Pocken, insbesondere die Kuhpocke, war lange Zeit auch in Westungarn/Burgenland eine bedrohliche Gefahr.
Die Pocken, insbesondere die Kuhpocke, war lange Zeit auch in Westungarn/Burgenland eine bedrohliche Gefahr.
Durch das Ehepatent von 1783 konnten sich zumindest Nichtkatholiken einvernehmlich scheiden lassen.
Die finanziellen Unterstützungen für die Freiwilligen Feuerwehren im Burgenland waren wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage der Gemeinden in der Zwischenkriegszeit sehr gering.
Im Sommer 1930 vernichtete ein Brand in Großmutschen das Wohnhaus, die Hauseinrichtung und die Wäsche von Julianna X.
Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges brach auf die Bevölkerung die nächste Katastrophe herein – die Spanische Grippe.
Im Allgemeinen wird das Zusammenleben zwischen der deutschen und kroatischen Bevölkerung als relativ konfliktfrei beschrieben.
Eine Auswandererin, die vor Jahren von Wörterberg nach London zog, stand der Fortschrittsentwicklung ihres Heimatdorfes ambivalent gegenüber und schrieb anmerkend dazu einen Leserbrief.
Mit der neuen Staatsgrenze zu Ungarn verlagerte sich auch der Schmuggel von den Orten nahe der Leitha und Lafnitz zu den neuen Grenzgemeinden.
Laut einer Statistik hatten 2019 von den etwa 133.000 erwerbstätigen Burgenländerinnen und Burgenländern knapp 100.000 ihren Arbeitsplatz außerhalb der Wohngemeinde.
Um die Sicherheit, vor allem in der Nacht, in den Dörfern besser gewährleisten zu können, schritten die Gemeinden vielfach zur Selbsthilfe, indem sie Ortswachmänner anstellten.